Chroniken von Narnia 3 – Lehren des Evangeliums

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Diesen Artikel habe ich vor kurzem auf dem Blog der englischen Website PrepareToServe.com gefunden. Ich habe die freundliche Erlaubnis des Autors Alex bekommen, ihn zu übersetzen und hier zu veröffentlichen.

Achtung: Viele Sachen sind etwas unklar, wenn man das Buch oder den Film nicht kennt!

Falls es manchmal etwas holprig klingt, tut es mir Leid, das waren meine Englisch-Kenntnisse  🙂

 

„Für euch alle gilt: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, mit seiner Macht und seiner Stärke! […] Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.“ Epheser 6,10&12

Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“ lehrt uns, dass wir „nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben“ kämpfen. Um das Böse in der Welt zu besiegen, müssen wir erst das Böse in uns selbst besiegen.

In dem Film reisen Edmund und Lucy Pevensie, sowie ihr Cousin Eustachius Knilch, in das magische Land Narnia. Als sie ankommen, kommen sie zur Besatzung der Morgenröte. Sie entdecken, dass ein grüner Nebel unschuldige Menschen gefangen nimmt. Um den Nebel zu besiegen, muss die Mannschaft sieben Schwerter (die sieben Todsünden) auf einen Tisch vor Aslan (Jesus) legen.

Sobald sie das siebte Schwert abgelegt haben, ist der grüne Nebel zerstreut und der Frieden in Narnia ist wiederhergestellt.

Der Film, der auf C.S. Lewis‘ Buchserie basiert, ist mit christlichen Botschaften gefüllt. Hier sind ein paar Lehren des Evangeliums, die auch aufgezeigt werden in den „Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“.

 

#1: Gott wacht über uns.

Lucy: Wirst du uns in unserer Welt besuchen?
Aslan: Ich werde allzeit über euch wachen.
Lucy: Und wie?
Aslan: In eurer Welt habe ich einen anderen Namen. Ihr müsst lernen, mich darunter zu erkennen. Aus eben diesem Grund weurdet ihr nach Narnia gebracht; Indem ihr mich hier ein wenig kennengelernt habt, werdet ihr mich dort besser erkennen.

 

#2: Reinheit hilft uns dabei, das Böse zu besiegen.

Coriakin: Um das Dunkle dort draußen zu bezwingen, müsst ihr das Dunkle in euch selbst bezwingen.

 

#3: Unsere von Gott gegebenen Körper sind heilig.

Reepicheep: Lass er den Schwanz los. Der Große Aslan höchstpersönlich hat ihn mir gegeben. Niemand, ich wiederhole, niemand berührt den Schwanz. Punkt, Ausrufezeichen!

 

#4: Wir sollten dankbar dafür sein, wer wir sind.

Gael: Wenn ich groß bin, will ich mal genauso sein wie du.

Lucy: Wenn du groß bist, dann musst du genauso sein wie du.

 

#5: Wir sollten dem Widerstand mit Glauben entgegentreten.

Reepicheep: Keine Furcht! Kein Rückzug!

 

#6: Gib nie der Versuchung nach.

Kaspian: Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, der Versuchung der Angst nachzugeben. Bleibt stark. Gebt niemals nach.

 

#7: Glaube gibt unserem Leben Bedeutung.

Reepicheep: Wenn wir den Glauben nicht haben, haben wir nichts mehr.


#8: Wir sollten anderen gegenüber freundlich sein.

Kaspian: Du musst wissen, dass du für mich wie ein Bruder bist, Edmund.

 

#9: Wir überwinden Sünde mit Reue.

Edmund: Was war das für ein Gefühl, als Aslan dich zurückverwandelt hat?

Eustachius: So sehr ich mich auch bemüht habe, allein habe ich es einfach nicht geschafft. Dann kam er auf mich zu. Es hat irgendwie wehgetan, aber es war ein befreiender Schmerz. So, wie wenn man sich einen Dorn aus dem Fuß zieht.

 

#10: Jeder einzige hat großartiges Potenzial.

Reepicheep: Weißt du, außergewöhnliche Dinge passieren außergewöhnlichen Menschen.


#11: Wir sollten jeden Einzelnen schätzen lernen.

Reepicheep: Was bist du doch für ein prachtvolles Rätsel.

 

#12: Wir sollten uns oft entschuldigen.

Reepicheep: Verzeih wegen der Hand, alter Knabe, ich bin zuweilen ein wenig übereifrig.

 

#13: Der Teufel will, dass wir uns elend fühlen.

Eustachius: Der einzige Trost ist, dass sich mittlerweile alle anderen genauso elend fühlen wie ich.

 

#14: Du bist ein wertvolles Kind Gottes.

Lucy: Es war fürchterlich.

Aslan: Aber du hast es gewählt, Lucy.

Lucy: So habe ich das alles nicht gewollt. Ich wollte nur auch mal so schön sein wie Susan. Sonst nichts.

Aslan: Du hast dich fortgewünscht und damit noch viel mehr. Deine Brüder und deine Schwester würden Narnia ohne dich nicht kennen, Lucy. Du hast es als Erste entdeckt, weißt du noch?

Lucy: Es tut mir so Leid.

Aslan: Du zweifelst an deinem Wert. Laufe nicht vor dir selbst davon.

 

#15: Die, die den Himmel ein bisschen erfahren, sehnen sich danach.

Eustachius: In den darauffolgenden Tagen haben wir oft über Narnia gesprochen. Und als mein Cousin und meine Cousine abreisten, nachdem der Krieg vorrüber war, vermisste ich sie von ganzem Herzen. So wie sie sicher alle in Narnia vermissen werden bis ans Ende aller Tage.

 

Wenn du die Geschichte durchliest, wirst du sehen, dass die Christen, die am meisten für die gegenwärtige Welt taten, genau diejenigen waren, die am meisten über die nächste [Welt] nachdachten. Aber seitdem Christen größtenteils damit aufgehört haben, über die andere Welt nachzudenken, sind sie so ineffektiv dabei geworden.“

C.S. Lewis

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