Vertraue auf Gott – auch im Sturm!

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Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst: „Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?“ (Mark 4,37-38)

Befindest du dich gerade in einem Sturm?

Vielleicht läuft es in der Schule nicht so gut. Vielleicht wirst du von deinen Klassenkameraden gemobbt.

Vielleicht musstest du umziehen, weit weg. Vielleicht hast du deine besten Freunde verloren.

Vielleicht hat einer, den du liebst, eine Diagnose bekommen. „Krebs“, sagen sie. Und du weißt nicht, ob er es überleben wird.

Schreist du auch voller Angst: „Jesus, ich gehe unter! Warum tust du nichts?“

Aber – ob du’s glaubst oder nicht – Gott ist da.

Auch wenn du ihn nicht bemerkst. Auch wenn scheinbar alles schief geht.

Denk dran: Alles geht vorüber. Was heute wie das Ende der Welt scheint, ist nächstes Jahr schon fast vergessen. Und außerdem: Gott ist da. Ist das nicht schön?  🙂

Denn mein Plan für euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr. (Jer 29,11)

Gott will nur dein Bestes. Manchmal musst du dafür durch sehr unangenehme Lebensphasen gehen, aber die sind wie Medizin: schmecken schlecht, sind aber definitiv gut für dich  😉

 

Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst: „Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?“ Sofort stand Jesus auf, bedrohte den Wind und rief in das Toben des Sees: „Sei still und schweig!“ Da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still. „Warum hattet ihr solche Angst?“, fragte Jesus seine Jünger. „Habt ihr denn gar kein Vertrauen zu mir?“ (Mark 4,37-40)

Warum hast du solche Angst? Hab Vertrauen zu Gott!

 

 

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